Obwohl das Einrichten eines k3s-Clusters kinderleicht ist, macht ein kleines Hilfsprogramm namens k3sup es noch einfacher.

Aufräumen

Bitte beachte: Wenn bereits ein k3s-Cluster vorhanden ist (zum Beispiel wegen diesem Beitrag), ist es auch sehr einfach, alles zu entfernen.

Auf dem Server führe aus:

/usr/local/bin/k3s-uninstall.sh

Auf dem Agent führe aus:

/usr/local/bin/k3s-agent-uninstall.sh

Auf der lokalen Maschine muss die Kubernetes-Konfiguration unter ~/.kube/config ebenfalls aufgeräumt werden.

Voraussetzungen

Zusätzlich zu einer Anzahl von VMs oder Bare-Metal-Servern musst du passwortlose SSH-Logins und passwortloses sudo bereits eingerichtet haben, um k3sup zu verwenden.

Hier sind zwei Beiträge, die ich schnell zusammengestellt habe und genau das erklären:

Natürlich wird auch das Tool k3sup benötigt. Es kann durch Ausführen des Folgenden installiert werden:

curl -sLSf https://get.k3sup.dev | sh
sudo install -m k3sup /usr/local/bin/

Cluster-Installation

Mit allem an Ort und Stelle kann der k3s-Server installiert werden mit:

k3sup install --ip <ip-of-server> --user <user-name> --local-path ~/.kube/config --context <mycontext>

Oder, wenn du statt einer IP den Hostnamen angeben möchtest:

k3sup install --host <hostname-of-server> --user <user-name> --local-path ~/.kube/config --context <mycontext>

In meinem Fall war die Server-Adresse in .kube/config server: https://127.0.0.1:6443; ich habe das manuell auf meinen Host geändert.

Füge Agents hinzu mit:

k3sup join --host <agent-hostname> --server-host <server-hostname> --user <username>

Zum Testen liste alle Nodes auf der lokalen Maschine auf mit:

kubectl get nodes -o wide

Viel Spaß!

Ressourcen